Fragen und Antworten

Hier findest du alle Fragen und Antworten, auf die Fahrschule Daal und mich bezogen:

  • Wie viele Fahrstunden brauche ich?

    Fahrstunden sind in der Schweiz nicht obligatorisch. Es ist jedoch empfehlenswert zu einem Fahrlehrer/in in den Unterricht zu gehen, denn eine gewissenhafte und gründliche Ausbildung ist Voraussetzung zum Gelingen der praktischen Prüfung. Dazu verhelfen auch private Fahrten um das Gelernte zu üben und zu automatisieren, Routine zu erlangen und möglichst viele Erfahrungen zu sammeln.

  • Mein Vater brauchte nur 10 Stunden, wieso?

    Die Zunahme des Strassenverkehrs war in den letzten 20-30 Jahren enorm! Dazu herrscht oft eine extreme Hektik und Rücksichtslosigkeit auf den Strassen, die Verkehrs-Teilnehmer und Ihre Toleranz und Aufmerksamkeit sind stark gefordert.
Die Fahrzeuge sind massiv leistungsfähiger als noch vor einigen Jahren. Die Anforderungen der praktischen Führerprüfung und die Erwartungen der Prüfungs- Experten sind höher als noch vor wenigen Jahren. Gleichzeitig wird heute auch sehr auf ein umweltbewusstes Fahrverhalten geschaut. Dazu kommen al die neue Verkehrsregeln , komplexe Verkehrs-situationen welche auch eine grosse Herausforderung für die Neulenker darstellen (Mehrspurige Fahrbahnen-, Kreisverkehrsplätze…..)

  • Ein Freund von mir brauchte nur 12 Stunden?

    Morbi leo risus, porta ac consectetur ac, vestibulum at eros. Praesent commodo cursus magna, vel scelerisque nisl consectetur et. Nulla vitae elit libero, a pharetra augue. Integer posuere erat a ante venenatis dapibus posuere velit aliquet. Donec ullamcorper nulla non metus auctor fringilla. Aenean lacinia bibendum nulla sed consectetur. Curabitur blandit tempus porttitor. Vestibulum id ligula porta felis euismod semper. Donec id elit non mi porta gravida at Nicht unmöglich! Ich habe auch schon Fahrschüler mit Plus/Minus 12 Stunden erfolgreich durch die praktische Fahrprüfung gebracht. Es ist aber eher eine Ausnahme und keine Regel. Es gibt immer und überall Ausnahmentalenten und auch denen die es mit dem Verstand und zielstrebiger Konsequenz zum Erfolg führen.

  • Ist es sinnvoll private Lernfahrten zu unternehmen?

    Selbstverständlich! Wenn immer möglich ist es sehr gut für deine Fahrerfahrung. Pass aber auf, dass du versuchst das Gelernte so umzusetzen, wie du es in der Fahrschule gelernt hast.
Es gibt nichts mühsameres, wie wenn wir falsche Automatismen wieder geradebiegen müssen. Das kostet unnötig Zeit und Geld! Bei privaten Lernfahrten unbedingt darauf achten dass dein Begleiter den gesetzlichen Anforderungen betreffend Begleitpersonen genügt.

  • Wie viele Fahrstunden sind heute Durchschnitt?

    Der schweizerische Durchschnitt der letzten Jahre beträgt zwischen ca. 25-32 Lektionen. Dies ist ein Durchschnittswert, der nach oben wie unten massiv abweichen kann. Bei Interesse an der Ausbildung, guter Auffassungsgabe und Freude am Autofahren ist dies sicher zu unterbieten. Deshalb sind erfolgreiche praktische Prüfungen auch mit 15 Stunden im Bereich des Machbaren und Möglichen. Die Anzahl der Fahrstunden hängt ziemlich stark auch von deinen Vorkenntnissen und deiner Begabung ab. Private Lernfahrten in denen das in der Fahrschule erlernte wiederholt geübt wird können auch die Anzahl der Fahrstunden stark beeinflussen.

  • Wie lange dauert die Fahrprüfung?

    Die Praktische Führer-Prüfung dauert ca. 45 Minuten , gleich lange wie eine übliche Fahrlektion dauert.

  • Stimmt es, dass man beim ersten Mal fast nie die Prüfung besteht?

    Definitives Nein ! Wenn du die Prüfungsangst einigermassen in Griff bekommst und alles so machst, wie du es bei deinem Fahrlehrer gelernt hast, dann fällt dir die Prüfung gar nicht so schwer. Prüfungsstress haben die, die nicht oder zu wenig vorbereitet an die Prüfung gehen.
Gut vorbereitet und ausgebildet hast du keinen Grund nervös zu sein. Ausserdem, machst Du sowieso einige Male simulierte Prüfungsfahrten, somit weisst Du was dich an der Fahrprüfung erwartet. Schüler mit erhöhten Prüfungsängten sind bei mir in guten Händen und werden speziell geschult.

  • Mit welchem Fahrzeug gehe ich zur Prüfung?

    Normalerweise mit dem Fahrzeug der Fahrschule. Verständlicherweise hast du dich an das Fahrzeug gewöhnt. Prüfungsfahrten mit einem Privat Fahrzeug sind möglich. Es ist aber auch selbstverständlich dass der Prüfungsexperte auch angespannter und empfindlicher reagiert in „brenzligen Situationen“ da direktes Angreifen beschränkt ist (fehlendes Doppelpedal)

  • Ab wann darf ich Lernfahrten auf der Autobahn machen?

    Lernfahrten auf der Autobahn dürfen erst bei Prüfungsreife durchgeführt werden.
Wenn der Lernfahrer genügend ausgebildet ist oder den Termin für die praktische Führerprüfung hat. Am besten fragst du deinen Fahrlehrer.

  • Was passiert, wenn ich den Führerschein in der Probezeit abgeben muss?

    Wenn es zum 1.Mal zum Führerscheinentzug in der Probezeit kommt, verlängert sich die Probezeit nach Ablauf der 3 Jahre um 1 Jahr. Insgesamt sind das dann 4 Jahre Probezeit. Wenn es zum 2.Mal zum Führerscheinentzug kommt, wird dein Führerschein auf Probe annulliert! Du musst den ganzen Weg zum Führerschein neu beginnen! (Antrag, Theorie, VKU, Fahrstunden, WAB usw…)

  • In welcher Frist muss ich meinen ausländischen Führerausweis in einen schweizerischen umtauschen?

    Innerhalb von einem Jahr (seit der Einreise in die Schweiz) muss der ausländische Führerausweis in einen schweizerischen Führerausweis umgeschrieben werden. Wenn der Führerausweis innerhalb von einem Jahr nach Einreise in die Schweiz nicht umgeschrieben worden ist, darf erst wieder gefahren werden wenn der Führerausweis umgeschrieben wurde. Wenn nach 5 Jahren nach der Einreise in die Schweiz der Führerausweis nie umgeschrieben wurde, muss eine Kontrollfahrt absolviert werden. (weiter Informationen unter Kontrollfahrt) Ich empfehle dir das Gesuch frühzeitig einzureichen, da die Umtauschformalitäten in Einzelfällen längere Zeit in Anspruch nehmen kann. Nach Ablauf dieses Jahres darf der ausländische Führerausweis in der Schweiz nicht mehr verwendet werden. Personen, die berufsmässig (z.B. Lastwagenfahrer) in der Schweiz eingelöste Motorfahrzeuge der Kategorie B, B1, C, C1, D, D1 oder F führen möchten, müssen den schweizerischen Führerausweis der entsprechenden Kategorie vor Antritt der ersten berufsmässigen Fahrt erwerben. Download Link https://www.ag.ch/forms/getForm?form=a8dab30bef6e403427c26b740b84a846&mode=prod

  • Wann muss eine Kontrollfahrt absolviert werden?

    Eine Kontrollfahrt wird nötig: Wenn nach 5 Jahren nach der Einreise in die Schweiz der Führerausweis nie umgeschrieben wurde. Wenn das Land nicht auf der Liste der anerkannten Länder zum umschreiben ist. Alters bedingt, wenn Zweifel an einem ordnungsgemässen und sicheren führen eines Fahrzeugs gezweifelt wird. Fahrzeugführer mit medizinischen oder körperlichen Einschränkungen.

  • Was wird an einer Kontrollfahrt geprüft?

    Alles was an einer normalen Führerprüfung auch geprüft wird, ausser Parkmanöver. Eine Kontrollfahrt dauert 25-35 Minuten. Ich empfehle unbedingt ein paar Fahrstunden zu nehmen. Die Kontrollfahrt kann nur 1.Mal absolviert werden. Ist sie negativ (nicht bestanden) wird der Führerausweis annulliert und ist mit sofortiger Wirkung nicht mehr gültig. Der Führerschein muss somit im ordentlichen Verfahren (Lernfahrgesuch, Theorieprüfung, Verkehrskundekurs (VKU), praktische Führerprüfung) wiedererlangt werden!

  • Welche Fahrzeuge sind zur einer Kontrollfahrt Kat. B zugelassen?

    Die Kontrollfahrt der Kat.B ist mit manueller und automatischer Schaltung zugelassen. Es empfiehlt sich mit einem Automaten an die Prüfung zu gehen (Schaltung fällt weg und ist daher einfacher).